2014 Volkl Kenja   Maximum Preis CHF xxx
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Grösse:
Lengths 149, 156, 163, 170
Tip/Waist/Tail 127-87-106

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Type: Freestyle

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Volkl is so consistent, comments like „typical Volkl“ abound. Which in this case means stable, responsive, grippy, clean.  „Swiss hero ski.“ With a wood core reinforced by both fiberglass and metal – the same construction as the Aura’s (see Mixed Snow West) – but with a carve-ready 87-mm waist, the Kenja boasts a sinewy power that dissects hardpack. It’s versatile too, agile in bumps and trees, and has enough girth for modest pow. Tip rocker loosens the bite for the less skilled and makes carving instantaneous. „A directional ski with a grip-it-and-rip-it attitude.“

While the Aura, at 96 mm, might suit a Western skier for everyday purposes, Volkl’s Kenja, at 87 mm, should serve Eastern and Midwestern women better. Its narrower waist gives it an extra measure of hardpack performance, but it’s still wide enough for appreciable flotation in powder and soft snow. The two models are otherwise identical in construction. Both belong to Volkl’s Women’s Freeskiing collection, which features soft-snow, freeride-oriented models ranging in width from 107 mm down to 83 mm. All are durable wood-core constructions with solid-feeling vertical sidewalls and glass-reinforced internal torsion box (the core is wrapped in a fiberglass sock to resist torsional flex, or twisting). The top model, Kiku, has carbon fiber layers, which give it power without the weight and dampness of metal. The Aura (96 mm) and the Kenja (87 mm) both have metal reinforcement. The two narrowest and least expensive models – the new all-mountain Yumi (83 mm) and the park-oriented Pyra (85 mm) – are reinforced with fiberglass only. Rocker profiles also vary: The Kiku is fully rockered for loose powder performance; the Aura, Kenja and Yumi are rockered in the tip only, for optimal mixed-conditions performance; the Pyra gets tip and tail rocker for easy pivoting and switch riding. All models are sold flat (no binding).

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Hersteller Info 

„Made in Germany“ – Im niederbayrischen Straubing werden die Ski der traditionsreichen Firma Völkl produziert. Schon 1923 begann Georg Völkl mit der Herstellung der ersten Ski. In den nächsten Jahrzehnten entwickelten sich die Ski der Firma Völkl zu innovativen Erfolgsprodukten. Zahlreiche Siege bei internationalen Wettkämpfen auf Völkl Ski und der maßgebliche Anteil von Völkl an der Carvingrevolution und in der Snowboardherstellung sind Innovationen des Unternehmens. Inspirationsquelle für weitere Entwicklung ist auch heute noch der Rennsport, sowohl im Alpinski, als auch in der Freeski und Snowboardszene. Bei der Produktion kommen Handarbeit und technischer Fortschritt zusammen, so entstehen Ski mit bester Verarbeitung und hoher Qualität. Vorreiterrolle hat Völkl auch in Sachen Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung: Zum dritten Mal in Folge erhielt Völkl den ISPO Eco Responsibility Award für den NAWARO RENT Ski. Die Skikollektion von Völkl ist umfassend, verschiedene Modelle für Alpin, Freeski und Touring werden angeboten. Auch Bindungen, Stöcke und Taschen werden hergestellt, ebenso wie funktionale Sportswear.

Geschichte

Im Jahr 1884 wurde die Firma von Georg Völkl gegründet. Zunächst stellte die Firma Kutschen her, später wurde die Produktion auf Boote und Schlitten ausgeweitet. Im Jahr 1923 wurde die Firma an Franz Völkl übergeben und im selben Jahr wurde der erste Alpinski unter dem Namen Vöstra gebaut. 1952 erfolgte eine erneute familieninterne Übergabe an Franz Völkl jun., des Weiteren wurde die Serienskiproduktion aufgenommen. Im Jahr 1986 wurde der erste Prototyp eines Snowboards gebaut und 1993 begann die serielle Fertigung von Snowboards für die Firmen Santa Cruz, Sims, Nitro Snowboards und Radair. Noch im selben Jahr wurde der erste Breitski Explosiv für das Tiefschneefahren gebaut. 1997 erfolgte der Verkauf der ersten eigenen Völkl-Snowboardlinie. Im Jahr 1999 wurde die neue moderne Fabrikanlage in Straubing eingeweiht und die Völkl Tennis GmbH mit Unterstützung von Boris Becker gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Bindungshersteller Marker erworben und saniert. Außerdem wurde das Produktangebot durch die funktionelle Wintersportbekleidung Völkl Performance Wear ergänzt. Im Jahr darauf wurde das patentierte und vollintegrierte Skibindungssystem MOTION von Marker und Völkl vorgestellt. Bis Oktober 2004 wurde die gemeinsame Unternehmungsführung von Völkl und Marker nach Baar ZG in der Schweiz ausgelagert.