2014 Volkl RTM Maximum Preis CHF xxx
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Grösse:
Lengths 161, 166, 171, 176, 181
Tip/Waist/Tail 126-81-108

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Type: Freeride

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It’s probably asking too much for a ski to be an edgy, precise carver one minute, an easygoing, crud-skimming freeskier the next. But the RTM delivers. At heart it’s a flat-snow arc machine – glued to the snow, with a hefty, quiet dampness. But subtle tip-to-tail rocker – a Volkl hallmark – gives it a pivoty playfulness that makes harbor chop and bumps fun. Testers rewarded its versatility with high marks across the board and a No. 1 in Balance of Skills, which says it all. „Arcs short turns better than most in this category, but like any Volkl, it purrs on a long edge.“

The 81 is a new model from Volkl, a frontside generalist similar in construction to the RTM 84 but with a slightly narrower, carvier waist width and a slightly heavier steel reinforcement instead of Titanal (an aluminum alloy). It’s part of the seven-model RTM („Ride the Mountain“) series of frontside, all-conditions skis – the all-mountain heart of the Volkl collection. Waist widths range from 84 mm down to 73 mm, with performance and price decreasing along with width. Higher end models (the 84, 81, 80 and 77) are subtly rockered from tip to tail for soft snow performance. Lower end models (75 IS, 75, and 73) get tip and tail rocker for easy pivoting and skidding and are generally more forgiving and groomer oriented. The RTM collection features Volkl’s XTD constructions, which are built with extra mass stacked over the edges for enhanced stability and edge bite. In lower-end RTM models, these XTD rails decrease in size and mass to give those skis more forgiving performance. All but the value-priced RTM 73 have wood cores.

Testberichten

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Hersteller Info 

„Made in Germany“ – Im niederbayrischen Straubing werden die Ski der traditionsreichen Firma Völkl produziert. Schon 1923 begann Georg Völkl mit der Herstellung der ersten Ski. In den nächsten Jahrzehnten entwickelten sich die Ski der Firma Völkl zu innovativen Erfolgsprodukten. Zahlreiche Siege bei internationalen Wettkämpfen auf Völkl Ski und der maßgebliche Anteil von Völkl an der Carvingrevolution und in der Snowboardherstellung sind Innovationen des Unternehmens. Inspirationsquelle für weitere Entwicklung ist auch heute noch der Rennsport, sowohl im Alpinski, als auch in der Freeski und Snowboardszene. Bei der Produktion kommen Handarbeit und technischer Fortschritt zusammen, so entstehen Ski mit bester Verarbeitung und hoher Qualität. Vorreiterrolle hat Völkl auch in Sachen Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung: Zum dritten Mal in Folge erhielt Völkl den ISPO Eco Responsibility Award für den NAWARO RENT Ski. Die Skikollektion von Völkl ist umfassend, verschiedene Modelle für Alpin, Freeski und Touring werden angeboten. Auch Bindungen, Stöcke und Taschen werden hergestellt, ebenso wie funktionale Sportswear.

Geschichte

Im Jahr 1884 wurde die Firma von Georg Völkl gegründet. Zunächst stellte die Firma Kutschen her, später wurde die Produktion auf Boote und Schlitten ausgeweitet. Im Jahr 1923 wurde die Firma an Franz Völkl übergeben und im selben Jahr wurde der erste Alpinski unter dem Namen Vöstra gebaut. 1952 erfolgte eine erneute familieninterne Übergabe an Franz Völkl jun., des Weiteren wurde die Serienskiproduktion aufgenommen. Im Jahr 1986 wurde der erste Prototyp eines Snowboards gebaut und 1993 begann die serielle Fertigung von Snowboards für die Firmen Santa Cruz, Sims, Nitro Snowboards und Radair. Noch im selben Jahr wurde der erste Breitski Explosiv für das Tiefschneefahren gebaut. 1997 erfolgte der Verkauf der ersten eigenen Völkl-Snowboardlinie. Im Jahr 1999 wurde die neue moderne Fabrikanlage in Straubing eingeweiht und die Völkl Tennis GmbH mit Unterstützung von Boris Becker gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Bindungshersteller Marker erworben und saniert. Außerdem wurde das Produktangebot durch die funktionelle Wintersportbekleidung Völkl Performance Wear ergänzt. Im Jahr darauf wurde das patentierte und vollintegrierte Skibindungssystem MOTION von Marker und Völkl vorgestellt. Bis Oktober 2004 wurde die gemeinsame Unternehmungsführung von Völkl und Marker nach Baar ZG in der Schweiz ausgelagert.