2014 Völkl Shiro  Maximum Preis CHF xxx TESTSIEGER
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Grösse: 173, 183, 193, 203 

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Type: Freeride

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Metal reinforcement is unusual on skis this wide, so no, the Shiro isn’t the quickest in the category. But check out its Stability at Speed ranking. Hard chargers will consider that a welcome compromise. And if you thought full-length rocker made a ski feel mushy, check out the Shiro’s No. 1 ranking for Rebound Energy. It’s a relatively burly ride for the category, responding best to aggressive input. But it’s plenty buoyant (No. 2 in Flotation), and it put up high marks across the board. And everyone loved the new paint job. „Perfect balance of stability and responsiveness.“

At 119 mm underfoot, the Shiro has been a big success for Volkl and a tester favorite, admired for its versatility. It’s plenty fat and rockered for floaty powder-day fun, but metal reinforcement and surprisingly edginess on hardpack give it surprisingly good performance in everyday, non-powder situations. It’s part of the Big Mountain Freeskiing collection, which includes all of Volkl’s fattest skis, from the massive Kuro, with its powder-specific 132 mm waist, down to the venerable Gotama, which, at 107 mm underfoot, offers hard-snow versatility. All offer the integrity of full wood cores and sturdy vertical sidewalls. Some incorporate two sheets of metal for a traditionally powerful performance, while some are carbon-reinforced so as to be lighter weight. All are sold flat (no binding). All are fully rockered tip to tail, with no camber underfoot, for maximum float and surfiness in deep snow. The incorporation of the two new models, the One and Two, adds a couple of smeary newschool-style skis to the collection.

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Hersteller Info 

„Made in Germany“ – Im niederbayrischen Straubing werden die Ski der traditionsreichen Firma Völkl produziert. Schon 1923 begann Georg Völkl mit der Herstellung der ersten Ski. In den nächsten Jahrzehnten entwickelten sich die Ski der Firma Völkl zu innovativen Erfolgsprodukten. Zahlreiche Siege bei internationalen Wettkämpfen auf Völkl Ski und der maßgebliche Anteil von Völkl an der Carvingrevolution und in der Snowboardherstellung sind Innovationen des Unternehmens. Inspirationsquelle für weitere Entwicklung ist auch heute noch der Rennsport, sowohl im Alpinski, als auch in der Freeski und Snowboardszene. Bei der Produktion kommen Handarbeit und technischer Fortschritt zusammen, so entstehen Ski mit bester Verarbeitung und hoher Qualität. Vorreiterrolle hat Völkl auch in Sachen Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung: Zum dritten Mal in Folge erhielt Völkl den ISPO Eco Responsibility Award für den NAWARO RENT Ski. Die Skikollektion von Völkl ist umfassend, verschiedene Modelle für Alpin, Freeski und Touring werden angeboten. Auch Bindungen, Stöcke und Taschen werden hergestellt, ebenso wie funktionale Sportswear.

Geschichte

Im Jahr 1884 wurde die Firma von Georg Völkl gegründet. Zunächst stellte die Firma Kutschen her, später wurde die Produktion auf Boote und Schlitten ausgeweitet. Im Jahr 1923 wurde die Firma an Franz Völkl übergeben und im selben Jahr wurde der erste Alpinski unter dem Namen Vöstra gebaut. 1952 erfolgte eine erneute familieninterne Übergabe an Franz Völkl jun., des Weiteren wurde die Serienskiproduktion aufgenommen. Im Jahr 1986 wurde der erste Prototyp eines Snowboards gebaut und 1993 begann die serielle Fertigung von Snowboards für die Firmen Santa Cruz, Sims, Nitro Snowboards und Radair. Noch im selben Jahr wurde der erste Breitski Explosiv für das Tiefschneefahren gebaut. 1997 erfolgte der Verkauf der ersten eigenen Völkl-Snowboardlinie. Im Jahr 1999 wurde die neue moderne Fabrikanlage in Straubing eingeweiht und die Völkl Tennis GmbH mit Unterstützung von Boris Becker gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Bindungshersteller Marker erworben und saniert. Außerdem wurde das Produktangebot durch die funktionelle Wintersportbekleidung Völkl Performance Wear ergänzt. Im Jahr darauf wurde das patentierte und vollintegrierte Skibindungssystem MOTION von Marker und Völkl vorgestellt. Bis Oktober 2004 wurde die gemeinsame Unternehmungsführung von Völkl und Marker nach Baar ZG in der Schweiz ausgelagert.