2014 Volkl Viola (woman) Maximum Preis CHF xxx
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Grösse:
Lengths 141, 148, 155, 162
Tip/Waist/Tail 123-74-95

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Type: Freeride

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For expert carve technicians, the Viola is the clear Value category winner. Testers weren’t surprised that a Völkl delivered such responsive and assured on-piste performance. Just tip and rip: the Viola put up the top scores for Stability at Speed, Rebound Energy and (by far) Hard-Snow Integrity. It has little patience for powder—or a tentative attack. But for arcing at speed, it’s as eager as it is affordable.

The Viola is a 74-mm wide frontside generalist for the intermediate to advanced female skier. It’s sold with a slightly less expensive 10-DIN Marker binding than the Chiara, but its core, a blend of foam and wood, actually has more wood than the Chiara’s. (So the cost saving is mostly a factor of width and binding.) It’s part of the Essenza collection of frontside, carve-ready, tip-rockered women’s models – the female counterparts of the men’s RTM series. Like the RTMs, they feature Volkl’s XTD constructions, in which extra mass is stacked over the edges for positive edge grip without added weight. Less mass is used in lower end models to make them less edgy and more forgiving. All Essenza models are built with Volkl’s Bio-Logic female-specific design and features. Skis are not only lighter and livelier (none have full sheets of metal), they’re also mounted and waisted slightly aft; they’re extra wide in the tip for easy initiation and narrower in the tail for easy exit and less stress on knees; and a reduced ramp angle better suits female physiognomy. There are six models in the Essenza collection, all of them sold with bindings and ranging in width from 73 mm to 79 mm.

Testberichten

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Hersteller Info 

„Made in Germany“ – Im niederbayrischen Straubing werden die Ski der traditionsreichen Firma Völkl produziert. Schon 1923 begann Georg Völkl mit der Herstellung der ersten Ski. In den nächsten Jahrzehnten entwickelten sich die Ski der Firma Völkl zu innovativen Erfolgsprodukten. Zahlreiche Siege bei internationalen Wettkämpfen auf Völkl Ski und der maßgebliche Anteil von Völkl an der Carvingrevolution und in der Snowboardherstellung sind Innovationen des Unternehmens. Inspirationsquelle für weitere Entwicklung ist auch heute noch der Rennsport, sowohl im Alpinski, als auch in der Freeski und Snowboardszene. Bei der Produktion kommen Handarbeit und technischer Fortschritt zusammen, so entstehen Ski mit bester Verarbeitung und hoher Qualität. Vorreiterrolle hat Völkl auch in Sachen Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung: Zum dritten Mal in Folge erhielt Völkl den ISPO Eco Responsibility Award für den NAWARO RENT Ski. Die Skikollektion von Völkl ist umfassend, verschiedene Modelle für Alpin, Freeski und Touring werden angeboten. Auch Bindungen, Stöcke und Taschen werden hergestellt, ebenso wie funktionale Sportswear.

Geschichte

Im Jahr 1884 wurde die Firma von Georg Völkl gegründet. Zunächst stellte die Firma Kutschen her, später wurde die Produktion auf Boote und Schlitten ausgeweitet. Im Jahr 1923 wurde die Firma an Franz Völkl übergeben und im selben Jahr wurde der erste Alpinski unter dem Namen Vöstra gebaut. 1952 erfolgte eine erneute familieninterne Übergabe an Franz Völkl jun., des Weiteren wurde die Serienskiproduktion aufgenommen. Im Jahr 1986 wurde der erste Prototyp eines Snowboards gebaut und 1993 begann die serielle Fertigung von Snowboards für die Firmen Santa Cruz, Sims, Nitro Snowboards und Radair. Noch im selben Jahr wurde der erste Breitski Explosiv für das Tiefschneefahren gebaut. 1997 erfolgte der Verkauf der ersten eigenen Völkl-Snowboardlinie. Im Jahr 1999 wurde die neue moderne Fabrikanlage in Straubing eingeweiht und die Völkl Tennis GmbH mit Unterstützung von Boris Becker gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Bindungshersteller Marker erworben und saniert. Außerdem wurde das Produktangebot durch die funktionelle Wintersportbekleidung Völkl Performance Wear ergänzt. Im Jahr darauf wurde das patentierte und vollintegrierte Skibindungssystem MOTION von Marker und Völkl vorgestellt. Bis Oktober 2004 wurde die gemeinsame Unternehmungsführung von Völkl und Marker nach Baar ZG in der Schweiz ausgelagert.